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	<description>Entdecken Sie den Landkreis Sömmerda</description>
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		<title>Förderkreis für Heimatgeschichte Kölleda e.V.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ansprechpartner Herr Ralf Lemser Anschrift Johannisstraße 16 99625 Kölleda Telefon 03635 / 400049 E-Mail heimatgeschichte@lemser-koelleda.de Homepage www.luftzeugamt-koelleda.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-994"></span><strong>Ansprechpartner</strong><br />
Herr Ralf Lemser</p>
<p><strong>Anschrift</strong><br />
Johannisstraße 16<br />
99625 Kölleda</p>
<p><strong>Telefon</strong><br />
03635 / 400049</p>
<p><strong>E-Mail</strong><br />
<a href="mailto:heimatgeschichte@lemser-koelleda.de">heimatgeschichte@lemser-koelleda.de</a></p>
<p><strong>Homepage</strong><br />
<a href="http://www.luftzeugamt-koelleda.de">www.luftzeugamt-koelleda.de</a></p>
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		<title>Weißensee</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landgrafenstadt Weißensee entstand um 1200 im Thüringer Becken. Das malerische Städtchen kann auf eine lange kulinarische Tradition zurückblicken. Mit der Runneburg befindet sich in Weißensee eine der geschichtsträchtigsten Bauten der Region. Besonders sehenswert ist der mittelalterliche Marktplatz mit dem &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/06/weisensee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landgrafenstadt Weißensee entstand um 1200 im Thüringer Becken. Das malerische Städtchen kann auf eine lange kulinarische Tradition zurückblicken. Mit der Runneburg befindet sich in Weißensee eine der geschichtsträchtigsten Bauten der Region. <span id="more-979"></span>Besonders sehenswert ist der mittelalterliche Marktplatz mit dem ältesten Rathaus Thüringens sowie der Peter- &amp; Paulkirche. Besucher können sich in der Stadtverwaltung für eine Führung anmelden.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Stadt Weißensee<br />
Marktplatz26<br />
99631 Weißensee<br />
Tel.: 036374 / 220-0<br />
Homepage: <a href="http://Stadt Weißensee Marktplatz26 99631 Weißensee Homepage: www.weissensee.de"></a><a href="http://www.weissensee.de">www.weissensee.de</a></p>
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		<title>Kloster Werningshausen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleine Ort Werningshausen wartet mit einer religiösen Besonderheit auf. Hier gibt es ein approbiertes lutherisches Kloster benediktinischer Ausrichtung. Im Priorat Sankt Wigberti beten, leben und arbeiten evangelische-lutherische, römisch-katholische und orthodoxe Mönche nach den Regeln des Heiligen Benedikt.Gäste zu beherbergen &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/06/kloster-werningshausen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine Ort Werningshausen wartet mit einer religiösen Besonderheit auf. Hier gibt es ein approbiertes lutherisches Kloster benediktinischer Ausrichtung. Im Priorat Sankt Wigberti beten, leben und arbeiten evangelische-lutherische, römisch-katholische und orthodoxe Mönche nach den Regeln des Heiligen Benedikt.<span id="more-976"></span>Gäste zu beherbergen gehört zur Tradition, deshalb bietet das Kloster auch Übernachtungsmöglichkeiten für Pilger, Radfahrer und Wanderer. Wer mehr über das Leben, Wirken und die Traditionen der Brüder erfahren möchte, kann sich zu einer Führung anmelden. Die Kloster- &amp; Gemeindekirche St. Wigbert, die von den Mönchen in Eigenregie wieder hergerichtet wurde, steht täglich offen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Priorat St. Wigberti<br />
Tel.: 036376 / 50226<br />
Homepage: <a href="http://www.wigberti.de">www.wigberti.de</a></p>
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		<title>Schloss Kannawurf</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am nördlichen Rand des Landkreises gelegen, ist vor allem das Schloss als Ausflugsziel bekannt. Im Jahre 1221 wurde das Schloss erstmals urkundlich erwähnt. Mit der Gründung des Künstlerhauses Thüringen im Jahre 2007 hat das historische Ensemble eine neue Perspektive erhalten, &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/06/schloss-kannawurf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am nördlichen Rand des Landkreises gelegen, ist vor allem das Schloss als Ausflugsziel bekannt. Im Jahre 1221 wurde das Schloss erstmals urkundlich erwähnt. Mit der Gründung des Künstlerhauses Thüringen im Jahre 2007 hat das historische Ensemble eine neue Perspektive erhalten, die mittlerweile zahlreiche Menschen anzieht. Seit 2008 ist das Künstlerhaus mit Konzerten, Theateraufführungen und Ausstellungen in der Region präsent. Die Räumlichkeiten bieten einen idealen Rahmen als Proben- &amp; Arbeitsort für Schauspieler, Musiker und Maler.<span id="more-969"></span><br />
In einem Nebengebäude befindet sich heute ein liebevoll eingerichtetes Heimatmuseum. Dieses ist auch für Rollstuhlfahrer gut zugänglich.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Künstlerhaus Thüringen e.V.<br />
Tel./Fax: 036375 / 64261<br />
Homepage: <a href="http://www.schloss-kannawurf.com">www.schloss-kannawurf.com</a></p>
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		<title>Beichlingen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Grafenschloss prägt bis heute das Bild dieses idyllischen Dorfes. Es ist für bau- &#38; kunstgeschichtlich interessierte Bürger vor allem aufgrund der zahlreichen und gut erhaltenen Renaissance-Kunstwerke sehenswert. Im Schloss befinden sich heute auch ein Restaurant und ein Hotel sowie &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/06/beichlingen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Grafenschloss prägt bis heute das Bild dieses idyllischen Dorfes. Es ist für bau- &amp; kunstgeschichtlich interessierte Bürger vor allem aufgrund der zahlreichen und gut erhaltenen Renaissance-Kunstwerke sehenswert. Im Schloss befinden sich heute auch ein  Restaurant und ein Hotel sowie verschiedene Ausstellungen regionaler  Künstler. Das Schloss ist zudem idealer Ausgangspunkt für Wandertouren  in das nahegelegene <span id="more-959"></span>Wandergebiet und lädt jederzeit zum Verweilen ein.<br />
Beichlingen beherbergt ein Schwimmbad sowie ein Kinder-&amp; Jugenddorf, welches zur Freizeitgestaltung einlädt.<br />
Im Ortsteil Altenbeichlingen laden eine sehenswerte Kirche und eine interessante Windmühle zum Verweilen ein.</p>
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		<title>Kölleda</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Kölleda ist eine ländlich geprägte Kleinstadt mit ca. 7.000 Einwohnern. Durch seine zentrale Lage und die guten Verkehrsanbindungen ist Kölleda ein guter Ausgangspunkt, um die Stadt sowie die Umgebung mit ihren nah liegenden Städten zu erkunden. Die Stadt &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/06/stadt-kolleda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Kölleda ist eine ländlich geprägte Kleinstadt mit ca. 7.000 Einwohnern. Durch seine zentrale Lage und die guten Verkehrsanbindungen ist Kölleda ein guter Ausgangspunkt, um die Stadt sowie die Umgebung mit ihren nah liegenden Städten zu erkunden. Die Stadt hat sich seit ihrer Ersterwähnung zu einer schönen Stadt mit liebenswertem Flair entwickelt. Besonders für geschichtsinteressierte Besucher bietet die Stadt vielfältige Möglichkeiten.<span id="more-940"></span><br />
Die<strong> St. Wippertikirch</strong>e, auch Wippertuskirche genannt, wurde vor 1404,  etwa in der Zeit als Kölleda die Stadtrechte verliehen bekommen hat, als  Stadtkirche erbaut. Sie ist ein ursprünglich gotisches Bauwerk. Die  Inschrift über der Kirchtür, die dem Marktplatz zugewandt ist, benennt  die Einweihung im Jahre 1496. Die Jahreszahl 1542 über der alten  Sakristeitür hält den Wiederaufbau der Kirche, nachdem sie 1538  abgebrannt war, und die Einführung der Reformation fest.<br />
Anlässlich des 10. Jahrestages der deutschen  Einheit am 3. Oktober 2000, wurde das <strong>Funkwerkmuseum</strong> eröffnet. In Zeitdokumenten und  charakteristischen Produkten wird die Geschichte des VEB Funkwerk  Kölleda von den Anfängen als Neutro-Werk 1945 bis hin zu seiner  Aufgliederung dargestellt. In weiteren Räumen wird von der  Rechenmaschine bis zum modernen Computer Historisches zur Rechentechnik  und Datenverarbeitung aufgezeigt. Spezielle Themen sind &#8220;Schreiben&#8221;,  &#8220;Telefonieren&#8221;, und &#8220;Rundfunkhören&#8221;. Zu sehen sind Fotoapparate,  Schreibmaschinen, Telefone und Rundfunkgeräte aus mehreren Jahrzehnten. Beispielsweise  wird zum Thema &#8220;Radiohören&#8221; eine ausführliche Darstellung zur  Geschichte des Rundfunks und zur technischen Entwicklung von Detektor  bis zur Hifi-Anlage aufgezeigt. Zu hören sind unter anderem  Pausenzeichen verschiedener Rundfunkstationen.<br />
Das<strong> Stadtmuseum</strong> hat seit 1994 sein Domizil im Buchdruckerhaus am  Roßplatz. Hier wurde bis 1945 der &#8220;Kölledaer Anzeiger&#8221; gedruckt, das  Amtsblatt für den Kreis Eckartsberga, dessen Kreisstadt Kölleda war. Das  Haus ließ der Rittergutspächter Koch 1797 erbauen. Im Jahre 1904  erwarb es Theodor Böhme, der hier ab 1897 eine Druckerei betrieb und den  &#8220;Anzeiger&#8221; herausgab. Seine Nachfahren schenkten 1977 das Haus der  Stadt Kölleda mit dem Wunsch, hier ein Museum einzurichten. Gleichzeitig  wurde eine Sammlung gusseisener Ofenplatten und das Zeitungsarchiv  übergeben.Schwerpunkt der Ausstellung ist die Stadtgeschichte.  Spezielle Themen sind Naturkunde, archäologische Bodenbefunde, das  Gerichtswesen, die Handwerkszünfte, Kölleda als Garnisionsstadt, der  Anbau der Pfefferminze seit Anfang des 19. Jahrhunderts, das  Vereinswesen und der Druck des &#8220;Kölledaer Anzeigers&#8221;. Dem Museum  schließt sich der historische Museumsgarten an, der im Stile der Zeit um  1800 angelegt wurde. Hier findet man zahlreiche Heil- und  Gewürzkräuter, historische Gemüsearten und alte Rosen. Die angrenzende  Streuobstwiese wird zu vielfältigen Veranstaltungen genutzt.<br />
Im altehrwürdigen <strong>„Backleber Tor“</strong> hat der Förderkreis für  Heimatgeschichte Kölleda e.V. ein Domizil für seinen Ausstellungszyklus  „Gegen das Vergessen“ gefunden.<br />
In der aktuellen Exposition lässt der  Förderkreis auf über 400 Fotos die Geschichte des einstigen  Fliegerhorstes und Luftzeugamtes Kölleda wieder lebendig werden. Dabei  haben die Initiatoren den Versuch unternommen eine chronologische  Abfolge einzuhalten. Die Dokumentation beginnt mit dem Beschluss zur  Errichtung des Luftzeugamtes und führt weiter über die Bauphase, den  Einzug der Truppen am 01. Dezember 1936, bis hin zu den schweren  Luftangriffen im Jahr 1944 und der Demontage in den Jahren 1946/47.<br />
Neben  diversen originalen Flugzeugteilen, Werkzeug- und Ersatzteilkisten,  sowie Fundstücken vom Flugplatzgelände, erwartet den interessierten  Besucher u.a. auch ein detailliertes Modell der Flugplatzanlagen, wie  sie 1944 existierten.<br />
1266 baute man an Stelle der zu klein gewordenen Peter-Paul-Kirche eine  neue Klosterkirche, die <strong>St. Johannes Kirche</strong>, die dem Täufer Johannes geweiht wurde. In der  Nordwand des Chorraumes, der einfach gebauten Kirche, befindet sich ein  Bogen, in dem der Sitzplatz der Nonnen war. Etwa um 1462 bekam die  Kirche einen freistehenden Turm, welcher südlich der Kirche stand. Den  heutigen Turm erbaute man im Jahre 1825. Ein Grabdenkmal wurde 1393 der  Helene Gräfin von Beichlingen und ihren beiden Kindern gewidmet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sömmerda</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sömmerda im Herzen Thüringens an der Unstrut ist die Kreisstadt des Landkreises Sömmerda. Die Stadt liegt sehr zentral &#8211; man ist schnell im Thüringer Wald, im Harz und in größeren Städten wie der Landeshauptstadt Erfurt, Weimar und Jena. Beim Bummel &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/06/stadt-sommerda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sömmerda im Herzen Thüringens an der Unstrut ist die Kreisstadt des Landkreises Sömmerda. Die Stadt liegt sehr zentral &#8211; man ist schnell im Thüringer Wald, im Harz und in größeren Städten wie der Landeshauptstadt Erfurt, Weimar und Jena.<br />
Beim Bummel durch die Stadt werden Sie unsere alte, aber gut erhaltene <strong>Stadtbefestigungsanlage mit sechs Wehrtürmen und dem Erfurter Tor (1395)</strong>, einziges von ehemals fünf Stadttoren, bewundern können.<span id="more-934"></span><img class="alignright size-medium wp-image-950 colorbox-934" title="IMG_4536" src="http://www.soemmi.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4536-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die Anlage stammt aus dem 14. Jh., wurde jedoch 1589-1595 erweitert und erfuhr auch in späteren Jahren immer wieder eine Erneuerung. Einst umgab sie ein etwa vier Meter breiter Graben, der mit dem Wasser der Unstrut gespeist wurde.<br />
Den Mittelpunkt der Stadt bildet der Markt mit seinen aus dem 16. Jh. stammenden, zweigeschossigen Renaissancebau, dem <strong>Rathaus</strong>. Im Bereich der Eingangstür wurde ein historisches <strong>Wappenrelief</strong> angebracht, auf dem sich neben dem Wappen der Städte Erfurt und Sömmerda auch die der Erfurter Ämter Kapellendorf, Vieselbach, (Schloß) Vippach und Vargula befinden.<br />
Auf der Nordseite des Marktes (Richtung Stadtpark) stehen u.a. das 1589 erbaute ehemalige <strong>Amtshaus</strong>, das heutige <strong>Pfarrhaus</strong>, und das <strong>Geburtshaus</strong> des <strong>Pädagogen Christian Gotthilf Salzmann</strong>, der 1744 in Sömmerda geboren wurde und dessen Wirken weit über seine Geburtsstadt reichte. Ihm zu Ehren errichtete man auf dem Marktplatz im Jahre 1894 ein Denkmal.<br />
Wenige Meter entfernt vom Pfarrhaus führt ein Weg auf einer alten überdachten Holzbrücke, deren Bau (1904) von den Ratsherren finanziert wurde und von der der Blick zur alten Lohmühle (1721) freigegeben wird, über die Unstrut in den von der Stadt angelegten <strong>Stadtpark</strong>.<br />
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören auch ihre drei Hauptkirchen. Die evangelische <strong>St. Petri- und Paulikirche</strong> in der damals so genannten Oberstadt, wurde im 17. Jh. auf altem Kirchengrund erbaut und besitzt eine wertvolle Kassettendecke, einen spätgotischen Schnitzaltar sowie einen Taufstein aus ihrer Kirchenvorgängerin. Die evangelische<strong> St. Bonifatiuskirche</strong> im Marktbereich besitzt einen imposanten, drei Etagen hohen Turm (1464), der von einem Turmwächter und -musiker bis 1928 bewohnt wurde. Kleinod der Kirche ist die um 1700 von Johann Georg Krippendorf erbaute Barockorgel, aber auch die 1913 freigelegten 26 Wandbilder mit Darstellungen aus dem Alten Testament. Die 1860-1893 erbaute katholische <strong>St. Franziskuskirche</strong> ist ein schlichtes, im gothischen Stil erbautes Gotteshaus. Sehenswert sind der Mutter-Gottes-Altar sowie der Hochaltar aus dem Jahr 1899.</p>
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		<title>Karasch Ensemble &#8220;Hamlet&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 13:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommertheater 2011 Ort Schloss Beichlinegn Straße des Friedens 70 99625 Beichlingen Premiere: 08.07.2011, 20:30 Uhr Weitere Vorstellungen 09.-12.07., 14.07., 15.07., 17.07. um 20:30 Uhr 16.07. um 4:30 Uhr Kartenvorverkauf karasch-ensemble@email.de oder 0174-3301934 Kartenpreis € 20,00 normal €17,00 ermässigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span id="more-886"></span>Sommertheater 2011</strong></span></p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Schloss Beichlinegn<br />
Straße des Friedens 70<br />
99625 Beichlingen</p>
<p><strong>Premiere:</strong> 08.07.2011, 20:30 Uhr</p>
<p><strong>Weitere Vorstellungen</strong><br />
09.-12.07., 14.07., 15.07., 17.07. um 20:30 Uhr<br />
16.07. um 4:30 Uhr</p>
<p><strong>Kartenvorverkauf</strong><br />
karasch-ensemble@email.de oder 0174-3301934</p>
<p><strong>Kartenpreis</strong><br />
€ 20,00 normal<br />
€17,00 ermässigt</p>
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		<title>Wandern auf dem Mühlenwanderweg</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.soemmi.de/?p=878</guid>
		<description><![CDATA[Die einst klappernden Räder der Wassermühlen und die freudig drehenden Windmühlen schweigen nun über eine längst vergessene Zeit. Mit der zunehmenden Industrialisierung verfielen viele der gigantischen Zeitzeugen zu Ruinen. Auf Ihrer Tour können Sie noch einige gut erhaltene Mühlen besichtigen, &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/06/wandern-auf-dem-muhlenwanderweg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einst klappernden Räder der Wassermühlen und die freudig drehenden Windmühlen schweigen nun über eine längst vergessene Zeit. Mit der zunehmenden Industrialisierung verfielen viele der gigantischen Zeitzeugen zu Ruinen. Auf Ihrer Tour können Sie noch einige gut erhaltene Mühlen besichtigen, die das Thüringer Becken einzigartig machen.<span id="more-878"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Etappe</strong></span> (Großrudestedt &#8211; Buttstädt)<br />
Die Tour führt Sie durch herrliches Ackerhügelland entlang der Unstrut. Besonders das Naturschutzgebiet des linken Uferbereiches ist durch seine ausgeprägte Flora sowie Fauna sehenswert. Entlang des Schlüsselwiesenweges in Richtung Sömmerda durchwandern Sie eine herrliche Flussauenlandschaft. Sie treffen auf die Altarme der Unstrut, die heute als Biotope ausgewiesen sind. Der Weg bis zur Riedtorbrücke lässt Sie eine typische Auenlandschaft betrachten.</p>
<p><strong>Sehenswertes in Großrudestedt</strong></p>
<ul>
<li>Grammemühle</li>
<li>St. Alban Kirche (1724-1734 erbaut)</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Werningshausen</strong></p>
<ul>
<li>Cuxmühle</li>
<li>St. Wigberti Kloster mit Kirche &amp; Kirchgarten</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Schallenburg</strong></p>
<ul>
<li>Albert Winter Gedenkstein</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Sömmerda</strong></p>
<ul>
<li>Dreyse Mühle</li>
<li>Lohnmühle</li>
<li>Stadtmauer</li>
<li>Hist.-Techn. Museum</li>
</ul>
<p><strong>Gesamtlänge:</strong> 74 km</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2. Etappe </strong></span>(Sömmerda &#8211; Kölleda)<br />
Auf dem Marktplatz von Sömmerda beginnend, bietet sich Ihnen auf Ihrer Tour eine sanfte Naturlandschaft, bestehend aus Hügeln und einem breit gefächerten Baumangebot. Auf der Michelshöhe schweift Ihr Blick über das malerische Landschaftspanorama bis hin zur Landgrafenstadt Weißensee. Richtung Altenbeichlingen, welches im Süden des Höhenzuges der Schmücke liegt, durchwandern Sie herrliches Ackerhügelland. In Kölleda, dem sogenannten &#8220;Tor zur Finne&#8221;, erfährt man viel über den Heil- &amp; Gewürzpflanzenanbau, der bis in das Jahr 1830 zurückgreift. Daher erschließt sich auch der Name &#8220;Pfefferminzstadt&#8221; durch die auch die Linie der &#8220;Pfefferminzbahn&#8221; führt (Straußfurt-Großheringen)</p>
<p><strong>Sehenswertes in Sömmerda</strong></p>
<ul>
<li>Dreyse Mühle</li>
<li>Lohnmühle</li>
<li>Stadtmauer</li>
<li>Hist.-Techn. Museum</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Weißensee</strong></p>
<ul>
<li>Stadtkirche</li>
<li>Runneburg</li>
<li>historischer Marktplatz mit ältesten (gotischen) Rathaus</li>
<li>Ratsbrauerei</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Leubingen</strong></p>
<ul>
<li>Hügelgrab</li>
<li>Heimatstube</li>
<li>Wassermühle (1141)</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Schillingstedt</strong></p>
<ul>
<li>Bockwindmühle (1840)</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Altenbeichlingen</strong></p>
<ul>
<li>St. Bonifatius Kirche</li>
<li>Turmholländerwindmühle</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Battgendorf</strong></p>
<ul>
<li>Wassermühle</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Kölleda</strong></p>
<ul>
<li>Weidenmühle</li>
<li>Grabgewölbe in der Kirche</li>
</ul>
<p><strong>Gesamtlänge:</strong> 34 km</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3. Etappe</strong></span> (Kölleda &#8211; Buttstädt)<br />
Auf Ihrer Wandertour zur &#8220;Bergmühle&#8221; führt Sie der Mühlenwanderweg durch Ackerhügelland und Wiesen zum Mühlenstein, der auf die &#8220;Feldmühle&#8221; weist. Von einem breiten Baumangebot begleitet, erreichen Sie die südlichen Höhenzüge der Finne, an der sich die &#8220;Rosenmühle&#8221; befindet. Durch das Mühltal, entlang der Lossa, können Sie in den schönen Erholungsort Rastenberg vordringen.</p>
<p><strong>Sehenswerte in Kölleda</strong></p>
<ul>
<li>Weidenmühle</li>
<li>Grabgewölbe in der Kirche</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Battgendorf</strong></p>
<ul>
<li>Wassermühle</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Ostramondra</strong></p>
<ul>
<li>Obst-, Guts- &amp; Saalmühle</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Bachra</strong></p>
<ul>
<li>Holländermühle</li>
<li>Rosenmühle</li>
<li>Turmwindmühle</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Rastenberg</strong></p>
<ul>
<li>Burgruine Raspeburg</li>
<li>Friedhof mit Mumiengrabstätte</li>
<li>Rathaus von 1565</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Hardisleben</strong></p>
<ul>
<li>Wiesen- &amp; Lossamühle</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Mannstedt</strong></p>
<ul>
<li>Voigtsmühle</li>
</ul>
<p><strong>Sehenswertes in Buttstädt</strong></p>
<ul>
<li>Turmholländerwindmühle</li>
<li>Camposanto</li>
<li>historischer Stadtkern</li>
</ul>
<p><strong>Gesamtlänge:</strong> 24 km</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wanderung zum Kloster Donndorf</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Landschaft: Die Wanderung beginnt an der Wandtafel in Burgwenden. Den Serpentinen folgend, gelangen Sie zum Kammerforst, welcher die Möglichkeit für eine kurze Rast mit Rundblick über das Thüringer Becken sowie in das Hirschbachtal bietet. Weiter auf dem Weg nach Donndorf &#8230; <a href="http://www.soemmi.de/2011/05/wanderung-zum-kloster-donndorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landschaft:</strong> Die Wanderung beginnt an der Wandtafel in Burgwenden. Den Serpentinen folgend, gelangen Sie zum Kammerforst, welcher die Möglichkeit für eine kurze Rast mit Rundblick über das Thüringer Becken sowie in das Hirschbachtal bietet. Weiter auf dem Weg nach Donndorf wechseln sich zuerst Wald und Feuchtwiesen ab, doch schon bald sind Sie nur noch von Bäumen des Naturschutzgebietes umgeben. <span id="more-868"></span>Den Markierungen entlang über die Hohe Schrecke gelangen Sie nach Kleinroda. Von hier ist es nur noch ein kurzer Weg zum Kloster Donndorf.</p>
<p><strong>Sehenswertes in Burgwenden</strong></p>
<ul>
<li>Wildgehege</li>
<li>Bodendenkmal Moraburg</li>
<li>Bodendenkmal Wendenburg</li>
</ul>
<p><strong>Shenswertes in Donndorf</strong></p>
<ul>
<li>Klosteranlage</li>
<li>Museum</li>
</ul>
<p><strong>Gesamtlänge:</strong> 16 km</p>
<p><strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> leicht bis mittel</p>
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